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Über mich.

Dr. med. Hilda Hadorn.

Ganzheitliche Psychotherapie und Psychosomatische Medizin.

Chronologie

Beruflicher Werdegang

1968-1975
Studium der Medizin an der Karl Franzens-Universität Graz

1975-1978
3 Jahre Turnus im Landeskrankenhaus Graz. Abschluss: Praktische Ärztin

1977-1983
parallel Lehranalyse für Individualpsychologie

1978-1983
5 Jahre Assistenzärztin Kinderheilkunde an der Universitätskinderklinik. Abschluss: Fachärztin für Kinderheilkunde

1982-1983
Mit-Beteiligung am Aufbau der psychosomatischen Abteilung der Kinderklinik

1984
freie Mitarbeit Bücherei der Universitätskinderklinik ‚„das fröhliche Krankenzimmer‘“ (KINDERKLINIK MÜNCHEN)

1985
Ein Jahr Assistenzärztin Universitätsklinik für Psychiatrie in München

1986
Approbation als Ärztin in Deutschland erhalten

1986-1988
Stationsärztin in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Heckscher Klinik

1988
Anerkennung Zusatzausbildung Psychotherapie

1988
Niederlassung in eigener Praxis für Psychotherapie

1988-1992

1992-2000
Regelmäßige Teilnahme an einem Heilkreis für mediales Heilen

1994
Anerkennung Balintgruppenleiterin der Deutschen Balintgesellschaft

1995
Anerkennung Zusatzbezeichnung Psychoanalyse

1994-2008
Leitung von Balintgruppen für Ärzte Pflegepersonal und später für angehende Balintgruppenleiter bei Studientagungen in Deutschland und bei den Lindauer Psychotherapiewochen

1999-2011
Energetische Psychotherapie, Kinesiologie, ROMPC, Psychosoamtische Energetik [interner Link › 2.2 Psychosomatische Energetik]

2012
Erstes Schweigeretreat Lola Jones Einweihung -Divine Opening

2012-2014

2014
Abgabe der Kassenpraxis

2015
Unterricht Vorkurs Deutsch für Flüchtlinge

2017
Inspiration Dr.Joe Dispenza Meditation

2017-09 bis heute
Mitarbeit in der Kassenpraxis für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Dr. Brigitte Gleich

2020

Wie alles begann

Als ich 17 Jahre alt war, kurz nach meinem Abitur, erlitt mein Vater seinen zweiten Herzinfarkt und fiel für mehrere Tage ins Koma. Ein kompetenter Arzt begleitete mich und meine Familie ruhig, freundlich und liebevoll in dieser schweren Phase der Hilflosigkeit und wurde mir so zum Vorbild.

Daraus resultierte der Wunsch, Medizin zu studieren. Mit der Ausbildung zur Ärztin wollte ich das Handwerkszeug erlernen, um mit Krankheit und Tod und den damit verbundenen, existenziellen Fragestellungen gut umgehen zu können. Und die Fähigkeit erlangen, betroffenen Menschen in Extremsituationen sowohl fachlich als auch menschlich souverän und wegweisend zur Seite stehen zu können.

 

Die Grenzen der Schulmedizin

In der schulmedizinischen Ausbildung stieß ich bald an Grenzen. Die Lehrinhalte hatten oft wenig mit meinen Erwartungen zu tun. Das uns vermittelte mechanistische Weltbild, welches den menschlichen Körper wie eine Maschine betrachtete, und auch das ausschließlich symptombezogene Krankheitsverständnis fühlte sich unvollständig für mich an. Ich sehnte mich nach einem tieferen Verständnis von Krankheit und Heilung und wandte mich deshalb der Psychologie und Psychotherapie zu.

 

Ganzheitliche Medizin

In einem kleinen Team von 3 Ärzten und 2 Psychotherapeutinnen bekamen wir an der Kinderklinik in Graz die Möglichkeit, eine Abteilung für sogenannte „Psychosomatische Erkrankungen“ aufzubauen. Diese Abteilung blieb über einen Zeitraum von 25 Jahren bestehen. Das Einbeziehen psychischer und psychosozialer Hintergründe in die Arbeit mit den Patienten brachte mich meinem Ziel näher, ganzheitlichere Medizin zu praktizieren.

 

Energiearbeit

In der jahrelangen Leitung von Balintgruppen (Balint-Gruppen sind im klassischen Verständnis Arbeitsgruppen von etwa acht bis zwölf Ärzten, die sich unter der Leitung eines erfahrenen Balintgruppenleiters regelmäßig treffen, um sich über sogenannte „Problempatienten“ aus ihrer Praxis auszutauschen.) bekam ich Antworten auf viele meiner Fragen. Allein durch die Betrachtung, Besprechung und Bearbeitung der Sachverhalte veränderte sich die Arzt-Patientenbeziehung auf energetischer Ebene. Die nächste Begegnung mit dem Patienten wurde plötzlich wie von unsichtbarer Hand geführt. Aussichtslos scheinende, festgefahrenen Problematiken begannen sich zu lösen. Mein Interesse an Energiearbeit war damit geweckt.

Nach einem privaten und beruflichen Krisenjahr fühlte ich mich ausgebrannt und verspürte das tiefe Bedürfnis nach Veränderung.

Ich besuchte Kurse in Kinesiologie , machte eine Ausbildung für psychosomatische Energetik , ROMPC („Relationship-Oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching“)  und integrierte diese neuen Fertigkeiten in meine psychotherapeutische Arbeit.

Die Einführung des kinesiologischen Muskeltestes in die Diagnostik veränderte meine Arbeitshaltung und mein Therapieverständnis grundlegend. Mein Glaube an das Wunderwerk des Körpers und seine Selbstheilungskräfte wurde gestärkt. Aus einer problemzentrierten wurde eine ressourcenorientierte Perspektive. Ich begann, die Verbindung zur inneren Quelle unseres Seins als Basis meiner Arbeit zu verstehen.

Mit dem Erlernen der Psychosomatischen Energetik kam ein neues Element der Schwingungsmedizin und erweiterten Homöopathie in mein ärztliches Behandlungs-Repertoire.

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